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Willkommen bei uns in Haus Heimberg

Aktuelle Besuchsregelung

Wir freuen uns, dass die Corona-Zahlen aktuell so niedrig sind und in unserem Seniorenzentrum wieder mehr Besuche möglich sind. Zum Schutz der Bewohner*innen und Mitarbeitenden vor einer Infektion mit dem Corona-Virus SARS-CoV-2 gelten weiterhin folgende Hygienemaßnahmen und Sicherheitsvorkehrungen:

  • Bei Erkältungssymptomen (Fieber, Husten, Geschmacksveränderungen ...) besteht ein generelles Besuchsverbot!
  • Jeder Besucher muss beim Betreten des Hauses eine Selbstauskunft ausfüllen.
  • Beim Betreten und Verlassen der Einrichtung müssen die Hände desinfiziert werden.
  • Jede*r Besucher*in ab 6 Jahren muss einen Mund-Nasen-Schutz oder FFP2-Maske tragen. Nur im Bewohnerzimmer darf die Maske abgenommen werden.
  • Besuche finden grundsätzlich im Zimmer des Bewohners / der Bewohnerin oder auf dem Außengelände statt.
  • Es sind zwei Besucher am Tag möglich, wenn sie zu unterschiedlichen Zeiten kommen oder eine*r von beiden vollständig geimpft bzw. genesen ist.
  • Es gilt die 3G-Regel: Besucher*innen müssen entweder vollständig geimpft, genesen
    oder negativ getestet sein. Das Testergebnis darf nicht älter als 24 Stunden
    (Antigentest) sein.
  • Wir bieten ANGEHÖRIGEN (!) gern Schnelltests an folgenden Tagen an:
    MO + DO von 13:30 bis 14:00 Uhr und MI + FR von 7:30 bis 8:00 Uhr.

Danke für Ihr Verständnis!

Wohnen in Haus Heimberg

Familiäres Ambiente, großzügige Räumlichkeiten und ein Blick ins Grüne sind einige Vorzüge von Haus Heimberg. Dass sich zudem Betreutes Wohnen und stationäre Pflege unter einem Dach befinden, eröffnet flexible Lösungen beim Altwerden.

Betreuung und Pflege

Wir bieten Seniorinnen und Senioren, die nicht mehr allein leben können bzw. nicht wollen, qualifizierte Pflege und Betreuung. Egal ob Kurzzeitpflege, Tagespflege oder dauerhaftes Leben im Haus Heimberg - bei uns sind Sie bestens aufgehoben.

Unsere Philosophie

Liebe und Trost, Identität und Beschäftigung, Integration und Kommunikation sind wichtige Bedürfnisse von Menschen. Wir bieten Ihnen bei uns ein Zuhause, das Ihnen ein sinnerfülltes Leben bietet und zugleich ein familiäres Wohnumfeld schafft.

AHA! Corona-Update

Aktuell keine Gottesdienste

Wichtige Information für Gottesdienstbesucher! Bis auf weiteres finden am Krankenhaus Tauberbischofsheim und im Seniorenzentrum Haus Heimberg keine öffentlichen Gottesdienste statt. Wir bitten um Verständnis! Auch diese Maßnahme dient dem Schutz vor einer möglichen Infektion.

Genau mein Ding

"Betreutes Wohnen"

Betreutes Wohnen

Betreuung und Pflege

Pflege tut gut!

Die meisten Senioren wollen möglichst lange selbstbestimmt in ihrem vertrauten Zuhause bleiben. Darauf ist Haus Heimberg mit seinem Betreuten Wohnen eingestellt. Doch manchmal ist Unterstützung gefragt. Ob stationäre, Kurzzeit- oder Tagespflege -  wir bieten Ihnen maßgeschneiderte Pflege- und Betreuungsangebote mit hoher Fachkompetenz  und liebevoller Zuwendung.

Speziell geschulte Fachkräfte

Bestens ausgebildete AltenpflegerInnen kümmern sich in unserem Seniorenzentrum um Ihr körperliches und geistiges Wohlbefinden. Fachgerechte Pflege bekommen Sie bei uns individuell auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten u. a. von Demenzfachfräften, Schmerz- und Wundmanagern.

Leben mit Demenz

Alzheimer und andere Demenzerkrankungen sind für Senioren und deren Angehörige ein Schreckgespenst. Dennoch kann es ein "gutes Leben mit Demenz" geben. Wie das geht, zeigt das ganzheitliche, innovative Betreuungskonzept im Haus Heimberg.

Wir sind für sie da!

Jeder Mensch ist einmalig

Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, jeden Menschen individuell zu verstehen und ihm seinen Bedürfnissen und Wünschen entsprechend zu helfen. Dabei sorgen wir immer auch für eine vertrauensvolle, wohnliche Atmosphäre im Haus Heimberg. Mehr zu unserer Philosophie lesen Sie hier.

Das heißt für uns Qualität

Wir möchten jeden unserer Bewohner so gut wie möglich verstehen, betreuen und pflegen. Dies bedeutet für uns, unsere Kompetenz und unsere Leistung auf höchstmöglichem Niveau zu halten. Dabei orientieren wir uns an den neuesten Erkenntnissen in Medizin und Pflege.

Zeit ist unser Geschenk

Älteren Menschen oder dementiell Erkrankten Zeit schenken, Interesse an ihnen haben und ein offenes Ohr - all das geben unsere Ehrenamtlichen den Bewohnern im Haus Heimberg regelmäßig. Sie stellen eine wertvolle, entlästende Ergänzung zu den Pflegenden dar.

Stellenangebote

Wir suchen kontinuierlich Fachkräfte - insbesondere im Pflege- und Betreuungsbereich. Möchten Sie dazu gehören? Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

Hier finden Sie unsere aktuellen Stellenausschreibungen.

Fort- & Weiterbildung

Unser Anspruch ist eine zeitgemäße, an den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen orientierte Betreuung unserer Patienten. Daher bieten wir kontinuierlich gezielte Fort- und Weiterbildungen sowohl für Berufseinsteiger als auch für erfahrene Mitarbeiter an.

Einen Überblick über die aktuellen Angebote finden Sie hier.

ff

Ausbildung

Gemeinsam zum Altenpflegeprofi: Das Caritas-Bildungszentrum bietet derzeit rund 150 Ausbildungsplätze, darunter die neue generalistische Pflegeausbildung die seit dem Jahr 2020 die Basis für alle Pflegeberufe ist.

> Mehr Informationen zur Ausbildung in der Pflege

Corona: Alles Wichtige zum Virus

Corona-Übersicht

Hier finden Sie alle Artikel zur Corona-Pandemie.

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Corona-Mailing

Tragen Sie sich hier in den Verteiler der BBT-Gruppe für unser Corona-Mailing ein.

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Aus unserem Blog

Dr. Johannes Luttke

Harte Arbeit für die Augen 

Corona hat dem digitalen Alltag einen Schub verpasst: Wo sich vor der Krise unsere Augen in Meetings vom Blick auf den Computer-Bildschirm entspannen konnten, sitzen wir jetzt in Videokonferenzen. Auch Kinder verbringen beim Home-Schooling und in ihrer Freizeit viel mehr Zeit vor dem Bildschirm. Welche Folgen das für die Augen haben kann, weiß Dr. Johannes Luttke, Chefarzt im Zentrum für Augenheilkunde am Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Trier. Er gibt Tipps wie wir unsere Augen schützen können.

Impfung

Impfen –Ja, Nein, Vielleicht?

Selten war ein Impfstoff in den Medien und der Bevölkerung so heiß diskutiert wie der Impfstoff gegen Covid-19. Impfen oder doch lieber nicht? Hat der ganze Trubel dann ein Ende? Diese Fragen stellen sich derzeit viele. Wir haben einige Fakten rund um die Covid-Impfung zusammengetragen.

 Arbeiten im Homeoffice (Foto: Canva)

„Jeder trägt Verantwortung“

Das Coronavirus mutiert weiter. Knapp zwei Drittel der Neuinfektionen gehen inzwischen auf die Delta-Variante zurück. Diese gilt als wesentlich ansteckender. Was das für die bevorstehende Ferien- und Reisezeit und die Herbstmonate bedeutet, erklärt Professor Dr. Dieter Schilling, Ärztlicher Direktor am Theresienkrankenhaus und Diako Mannheim.

Mittendrin

Wir sind für euch da!

Die Mitarbeitenden in den Einrichtungen der BBT-Gruppe erleben die Corona-Pandemie aus nächster Nähe und sind mittendrin im Geschehen. Hier erzählen sie, wie sie diese außergewöhnliche Zeit erleben und wie sich ihr Alltag verändert hat.  

Alles zu den neuen Impfstoffen

Seit wenigen Wochen wird in Deutschland mit dem Impfstoff von Pfizer und Biontech geimpft. Der zweite Impfstoff der Firma Moderna wurde jetzt ebenfalls in Europa zugelassen. Dr. Jochen Selbach, Chefarzt Medizinische Klinik 3 des Caritas-Krankenhauses Bad Mergentheim, beantwortet im Interview die wichtigsten Fragen rund um die Impfstoffe.

Sich und andere schützen 

Auch im Herbst und Winter gilt weiterhin die AHA-Regel: Abstand, Hygiene und Alltagsmaske. Ergänzt wird diese nun durch L für lüften. Denn je mehr wir uns in Räumen aufhalten, umso wichtiger wird es, diese regelmäßig zu lüften.

Leben! Das Magazin der BBT-Gruppe

Leben! bestellen

Leben! Das Magazin der BBT-Gruppe für Gesundheit und Soziales richtet sich an alle, denen ihre Gesundheit am Herzen liegt, die sich für neue Entwicklungen in der Medizin genauso interessieren wie für Geschichten, die das Leben schreibt. Leben! erscheint vierteljährlich. Sie können es kostenfrei abonnieren. Außerdem liegt das Magazin in den BBT-Einrichtungen sowie in Arztpraxen und Apotheken zum Mitnehmen aus.

Artikel finden

 
Sagen Sie uns die Meinung!

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Machen Sie mit bei unserer Leserumfrage zum Magazin „Leben!“ und gewinnen Sie zwei Übernachtungen mit Frühstück im Tagungs- und Gästehaus der Barmherzigen Brüder Trier nahe der Trierer Innenstadt. Foto: istockphoto

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Ruth Haupenthal

Balsam für Herz und Seele

Durch hohe Impfquoten und niedrige Infektionszahlen kehrt nach den Corona-Monaten wieder mehr Leben in die BBT-Seniorenzentren in Tauberfranken-Hohenlohe zurück. Es darf wieder gesungen, getanzt, in geselliger Runde gebastelt und Besuch empfangen werden, wenn es die aktuelle Lage erlaubt.

Arbeiten Hand in Hand: Der Pneumologe Dr. Christian Kaes und die Radiologin Dr. Inge Mühlenhoff.

Wenn das Atmen zum Problem wird

Im Lungenzentrum des Krankenhauses der Barmherzigen Brüder Trier geht man interstitielle Lungenerkrankungen (ILD) auf den Grund und tauscht sich hierzu in einem eigens etablierten ILD-Board mit Experten unterschiedlicher Abteilungen sowie niedergelassenen Ärzten aus. Für die Patienten erhöht das die Chance auf eine frühzeitigere Diagnose und zielführende Therapie.

Aufgrund starker Schmerzen im Rücken und im Unterbauch ließ sich Konrad Dittmann im Krankenhaus Tauberbischofsheim behandeln.

Schritt für Schritt zurück ins Leben

Ältere Patienten leiden oft unter mehreren Erkrankungen gleichzeitig, so auch der 80-jährige Konrad Dittmann, der sich nach Empfehlung seines Hausarztes im Krankenhaus Tauberbischofsheim behandeln ließ. Er erhielt dort eine speziell auf seine Bedürfnisse zugeschnittene sogenannte geriatrische Komplexbehandlung.

Klimaschutzmanager Jörg Bohlen ist begeistert von den Insektenhotels, die in der Gärtnerei des Brüderkrankenhauses unter Leitung von Elisabeth Scheuer entworfen und realisiert wurden.

Klimaschutz rund ums Krankenbett

Die Ziele sind ambitioniert, die Beteiligten motiviert: 250 Kliniken und Rehaeinrichtungen aus ganz Deutschland wollen binnen drei Jahren ihren CO2-Ausstoß um insgesamt 100.000 Tonnen reduzieren. Aus der Region beteiligt sich das Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Trier an dem Projekt, das vom Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) koordiniert und vom Bundesumweltministeriumgefördert wird.

Petra Reepen trainiert regelmäßig im Therapiezentrum. Ihre gewohnte Fitness hat sie noch nicht wiedererlangt

Langer Atem bei Long Covid

Petra Reepen hat sich Anfang des Jahres mit dem Coronavirus infiziert und leidet noch heute unter Symptomen wie Atembeschwerden und Erschöpfung. Wie sie sind viele Menschen von den Spätfolgen einer Covid-19-Infektion, auch Long Covid genannt, betroffen. Therapeuten und Logopäden des Therapiezentrums am Katholischen Klinikum Koblenz · Montabaur helfen ihnen mit ganz unterschiedlichen Therapieformen.

Diagnose ALS

Christliche Werte spürbar machen

Traditionell gehört zum Leitungsteam eines konfessionellen Krankenhauses ein Ordensmitglied. So war es früher auch im Gemeinschaftskrankenhaus. Jetzt blickt Christoph Bremekamp, der erste weltliche Krankenhausobere in den Bonner Kliniken St. Elisabeth, St. Petrus und St. Johannes, auf 20 Jahre in dieser Funktion zurück und ist voller Zukunftspläne.

Miriam Vogel, Oberärztin im St.-Marien-Hospital

"Es fühlt sich gut an"

Nach vielen beruflichen Stationen ist die Marsbergerin Miriam Vogel zurück in ihrer Heimat. Die Anästhesistin ist nun als Oberärztin im St.-Marien-Hospital tätig. Wenn sie mit ihrer Familie erst von Kassel nach Diemelstadt-Helmighausen gezogen ist, will sie auch als Notärztin durch den Hochsauerlandkreis fahren.

Herzkatheterlabor Mannheim

Herzensangelegenheit

Eine Herzkatheteruntersuchung erfolgt zur Diagnose und oft auch Therapie von Erkrankungen der Herzkranzgefäße, der Herzklappen und des Herzmuskels sowie bei Rhythmusstörungen. Um Patienten mit Herzerkrankungen schneller und effektiver helfen zu können, nahm das Theresienkrankenhaus Mannheim im Juni 2021 ein neues Herzkatheterlabor in Betrieb.

Die Narkose wird auf den Patienten genau abgestimmt. Ein Datenmanagementsystem erfasst automatisch alle Messwerte und stellt diese im Anästhesieprotokoll grafisch dar.

Vertrauensvoll in die OP

Rund 40 Operationen pro Tag in sechs medizinischen Abteilungen, neun Operationssäle, zwei Intensivstationen – OP-Koordinator Dr. Klaus-Peter Christians sorgt dafür, dass alles klappt und die Patienten des Gemeinschaftskrankenhauses rund um die OP gut versorgt sind.

Dani Lorenci

Schonender Eingriff

Die Diagnose war ein Schock, die Angst vor der Operation groß: Nach der Diagnose „Myasthenia gravis“ stand Dani Lorenci ein großer Eingriff mit vielen Risiken bevor. Empfohlen wurde ihr unter anderem, sich bei Spezialisten in Berlin operieren zu lassen. Doch dann hörte sie von einer speziellen Operationsmethode am Katholischen Klinikum Koblenz · Montabaur – und entschied sich für die Klinik für Thoraxchirurgie.

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